<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Analyse von Klickbetrug</title>
	<atom:link href="http://www.klickbetrug-analyse.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.klickbetrug-analyse.de</link>
	<description>Von einem High Potential der seoAcademy</description>
	<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 10:44:31 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Schaden durch Klickbetrug nimmt zu</title>
		<link>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/schaden-durch-klickbetrug-nimmt-zu</link>
		<comments>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/schaden-durch-klickbetrug-nimmt-zu#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 10:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klickbetrug-analyse.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Ein erh&#246;htes Aufkommen von Klickbetrug wird zur Zeit von vielen Werbern beobachtet. Laut New York Times versch&#228;rft sich die Situation durch die Wirtschaftskrise der vergangenen Monate dramatisch. Denn gerade jetzt ist es wichtig f&#252;r die Werbetreibenden, kein Geld zu verschwenden.
In den USA war Pay-per-Click-Werbung im  Jahr 2008 der einzige Bereich der Internetwerbung, der deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erh&#246;htes Aufkommen von Klickbetrug wird zur Zeit von vielen Werbern beobachtet. Laut New York Times versch&#228;rft sich die Situation durch die Wirtschaftskrise der vergangenen Monate dramatisch. Denn gerade jetzt ist es wichtig f&#252;r die Werbetreibenden, kein Geld zu verschwenden.</p>
<p>In den USA war Pay-per-Click-Werbung im  Jahr 2008 der einzige Bereich der Internetwerbung, der deutlich zulegte und &#252;ber das Jahr etwa 57 Prozent des gesamten  US-Onlinewerbemarktes vereinnahmte. Den Unternehmen gef&#228;llt die Kostenkontrolle im Pay-per-Click. Durch den zunehmenden Umsatz steigt auch der Klickbetrug. Google und andere Anbieter versuchen die Kunden zu beruhigen: Das Problem sei unter Kontrolle und betr&#252;gerische Klicks sollen nur 0,02 Prozent der gesamten  Onlineaktivit&#228;t bei seinen AdWords-Angeboten ausmachen. Doch unabh&#228;ngige Beobachter des Onlinewerbemarktes wie Click Forensics sch&#228;tzen die Situation als viel schlechter ein. Es wird vermutlich mehr Geld als je zuvor durch betr&#252;gerische Klicks verschwendet.</p>
<p>Seit der Klage von 2006 sieht sich Google Vorw&#252;rfen ausgesetzt. &#8220;Wir arbeiten so hart wie immer daran, unsere Kunden vor Betrug zu sch&#252;tzen&#8221;, so Shuman Ghosemajumder, Business Product Manager im Bereich Trust and Safety bei Google. Durch ein transparenteres Statistiksystem sollen die Kunden aufgekl&#228;rt werden, von Klickbetrug betroffenen Unternehmen werden Entsch&#228;digungen angeboten.  Google bem&#252;he sich zudem, die M&#246;glichkeiten zum Aufsp&#252;ren von Klickbetr&#252;gereien st&#228;ndig zu verbessern. Bei diesem Hase und Igel Spiel scheinen im Moment aber die Betr&#252;ger Oberwasser zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/schaden-durch-klickbetrug-nimmt-zu/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schaden durch Klickbetrug</title>
		<link>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/schaden-durch-klickbetrug</link>
		<comments>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/schaden-durch-klickbetrug#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 15:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klickbetrug-analyse.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Die wertlosen Abrufe kommen die Werber teuer zu stehen, denn sie zahlen den Suchmaschinen f&#252;r jeden Klick hartes Geld. Laut einer Hochrechnung des US-Marktforschers Outsell summierte sich der Schaden durch betr&#252;gerische Klicks nur in den USA auf rund 800 Millionen Dollar im Jahr 2005. Die aktuellen Zahlen sind vermutlich wesentlich h&#246;her.
Heise.de gibt ein Beispiel: Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wertlosen Abrufe kommen die Werber teuer zu stehen, denn sie zahlen den Suchmaschinen f&#252;r jeden Klick hartes Geld. Laut einer Hochrechnung des US-Marktforschers Outsell summierte sich der Schaden durch betr&#252;gerische Klicks nur in den USA auf rund 800 Millionen Dollar im Jahr 2005. Die aktuellen Zahlen sind vermutlich wesentlich h&#246;her.</p>
<p><a title="Heise.de Glossar" href="http://www.heise.de/glossar/entry/15cf9459b3ee28de" target="_blank">Heise.de</a> gibt ein Beispiel: Wenn ein Konkurrent jeden Tag zehn mal auf die Anzeige f&#252;r 5€ klickt, entsteht ein Schaden von 1500€ im Monat f&#252;r den Werber. Bei begrenztem Budget wird dann die Anzeige nicht mehr angezeigt, wenn echte Kunden danach suchen.</p>
<p>Die Branche ist von der Entwicklung alarmiert: Der Vorstandschef von Google, Eric Schmidt, gab folgende Erkl&#228;rung ab: „Der Erfolg unseres Anzeigengesch&#228;fts beruht darauf, dass sich die Werbung f&#252;r unsere Kunden lohnt [...] Jeder Versuch, unsere Werbeplattform zu missbrauchen, ist f&#252;r uns extrem kritisch.“ Die Online-Werbung machte 2005 gut 98 Prozent von Googles Gesamtumsatz in H&#246;he von 6,14 Milliarden Dollar aus. Das bedeutet, dass die Firma bei 10-15% betr&#252;gerische Klicks fast eine Milliarde Dollar zuviel eingenommen hat. Wie wahrscheinlich ist es, dass Google das Geld den Werbern zur&#252;ck gibt?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/schaden-durch-klickbetrug/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Anzeige</title>
		<link>http://www.klickbetrug-analyse.de/werbung/anzeige</link>
		<comments>http://www.klickbetrug-analyse.de/werbung/anzeige#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klickbetrug-analyse.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=492043&#038;site=4588&#038;type=b6&#038;bnb=6" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=492043&#038;site=4588&#038;b=6" border="0" alt="cXtreme Computertechnik &#038; Gamingshop" width="442" height="379" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klickbetrug-analyse.de/werbung/anzeige/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Klickbetrug ist ein Verbrechen</title>
		<link>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/klickbetrug-ist-ein-verbrechen</link>
		<comments>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/klickbetrug-ist-ein-verbrechen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klickbetrug-analyse.de/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Klickbetrug ist eine kriminelle Handlung aus dem relativ neuen Bereich der Internetkriminalit&#228;t. Bei Werbeanzeigen oder Bannern im Internet klickt der T&#228;ter nicht aus Interesse auf Werbemittel, sondern um dem Werbenden oder dem Publisher zu schaden.

Ein Publisher t&#228;uscht real nicht existierende Kunden vor, um sich vom Advertiser direkt mehr Geld f&#252;r die Werbung zu erschleichen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klickbetrug ist eine kriminelle Handlung aus dem relativ neuen Bereich der Internetkriminalit&#228;t. Bei Werbeanzeigen oder Bannern im Internet klickt der T&#228;ter nicht aus Interesse auf Werbemittel, sondern um dem Werbenden oder dem Publisher zu schaden.</p>
<ol>
<li>Ein Publisher t&#228;uscht real nicht existierende Kunden vor, um sich vom Advertiser direkt mehr Geld f&#252;r die Werbung zu erschleichen oder den Preis pro Klick in die H&#246;he zu treiben.</li>
<li>Ein Konkurrent des Werbenden klickt auf die Anzeige, um diesem finanziell zu schaden oder bei Erreichen des Werbebudgets f&#252;r einen Zeitraum dessen Banner ganz zu deaktivieren.</li>
<li>Ein b&#246;swilliger Konkurrent des Publishers t&#228;uscht durch verd&#228;chtige Klickmuster Klickbetrug vor, damit dieser vom Werbenden auf die schwarze Liste gesetzt wird.</li>
</ol>
<p>Leider profitieren die Vermittler, also vor allem Google, von jedem Klick und haben deshalb kaum ein Interesse den Klickbetrug zu bek&#228;mpfen. Nur wenn die Advertiser sich von diesem Werbemedium abwenden, wird Druck auf Google aufgebaut, sich dieses Problems anzunehmen. Siehe dazu auch <a href=”http://www.articles-content.de” target=”_blank”>News online schreiben</a>, Kategorie Webdesign und SEO. Alternativen wie Affiliatemarketing werden in einem der n&#228;chsten Beitr&#228;ge vorgestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klickbetrug-analyse.de/allgemein/klickbetrug-ist-ein-verbrechen/feed</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
