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Klickbetrug ist eine kriminelle Handlung aus dem relativ neuen Bereich der Internetkriminalität. Bei Werbeanzeigen oder Bannern im Internet klickt der Täter nicht aus Interesse auf Werbemittel, sondern um dem Werbenden oder dem Publisher zu schaden.

  1. Ein Publisher täuscht real nicht existierende Kunden vor, um sich vom Advertiser direkt mehr Geld für die Werbung zu erschleichen oder den Preis pro Klick in die Höhe zu treiben.
  2. Ein Konkurrent des Werbenden klickt auf die Anzeige, um diesem finanziell zu schaden oder bei Erreichen des Werbebudgets für einen Zeitraum dessen Banner ganz zu deaktivieren.
  3. Ein böswilliger Konkurrent des Publishers täuscht durch verdächtige Klickmuster Klickbetrug vor, damit dieser vom Werbenden auf die schwarze Liste gesetzt wird.

Leider profitieren die Vermittler, also vor allem Google, von jedem Klick und haben deshalb kaum ein Interesse den Klickbetrug zu bekämpfen. Nur wenn die Advertiser sich von diesem Werbemedium abwenden, wird Druck auf Google aufgebaut, sich dieses Problems anzunehmen. Siehe dazu auch News online schreiben, Kategorie Webdesign und SEO. Alternativen wie Affiliatemarketing werden in einem der nächsten Beiträge vorgestellt.



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